Anwendungsbeispiel QR-Codes

Unterrichtssetup

Setzen Sie eine britische literarische Strömung nach 1945 möglichst kreativ und innovativ in einem Produkt um. Sie haben dafür 180 Minuten Zeit. Die Art des Produktes? Egal! Der Weg dahin? Egal!

Nach ca. 115 Minuten Arbeitszeit und innerhalb dieser ca. eine Woche Zeit außerhalb meines Unterrichtes, um zuhause etwas zu machen, wird man unvermittelt mit der Frage „Wollen Sie mitspielen?“ aus der Recherchearbeit für eine andere Gruppe gerissen und findet sich kurze Zeit darauf vor einem Brettspiel mit dem Ziel, ein Gedicht in „Mensch ärger Dich nicht“-Manier zu erspielen. Top ausgedacht und mit einem Faltblatt „Instructions“, so dass kaum Fragen offenbleiben. Der einzige Wermutstropfen besteht darin, dass ein Spielleiter die Antworten auf die Fragen verwalten muss, da man sie ja nicht gleich auf die Ereigniskarten aufdrucken kann.

Klick, klick… – Boom!

„Doch. Das geht. Mit QR-Codes. Wollen Sie wissen wie?“

„Ja.“

Es folgt eine 15minütige Intro in das Thema mit Download der entsprechenden Apps seitens der Schüler und schwupp, kommt dabei so etwas heraus:

 

Ein schöner Nebeneffekt: Da ich die Schüler zwecks Erstellung der Ereigniskarten mit QR-Code in einen EDV-Raum verfrachten musste, in welchem ein Kollege in „Schülerunterbesetzung“ arbeitete, hat dieser gleich die schöne Kombination gesehen und dieses Werkzeug nun auch kennengelernt. Das Gespräch auf dem Flur folgte gleich nach der Stunde.

Ein schöner Tag, so ein Freitag und vielen Dank and VS, SB, MB, JB und RS!

 

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