Archiv der Kategorie: Bildungsdiskussion

Lehrer finden Digitalisierung doof.

These: Lehrer finden Digitalisierung doof.

Ich höre schon den Aufschrei der Twitter-Community: „Das stimmt doch gar nicht! Was für ein Nestbeschmutzer!“ Weiterlesen

Digitale Bildung? – Machen wir jetzt alle!

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Lehrer, Digitalisierung und Personalrat

Heute durfte ich Teil eines kleinen Diskurses hinsichtlich Ermöglichung und Verhinderung von Digitalisierung im Schulkontext sein. Im Fokus stand dabei die Betrachtung der Aktivitäten der Personalräte, welche offensichtlich mancherorts als Hemmnisse der digitalen Transformation an Schulen gesehen werden. Dazu nur ein paar Gedanken, um bei Gelegenheit darauf zurückgreifen zu können.

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Lehrer und iPad Pro – Die 10 Gebote des Homo Digitalis

Beginnen wir dies mit einer kleinen Anekdote: Vor kurzem saß ich in einem Meeting, bei dem wir Kollegen anfangs ein paar spöttische Bemerkungen austauschten, als eine Kollegin auf die sehr gekonnt frotzelnd vorgetragene Kollegenaussage mit einer auf meine Schulter gelegten Hand aussprach: „Oh, das ist aber nicht nett.“ Und ich ergänzte: „Die Susanne* fühlt sich gerade stellvertretend für mich diskriminiert.“

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Lehrer und WhatsApp – Poison im Klassenzimmer

„In der WELT habt ihr Angst“

könnte man diesen Artikel einleiten. Denn im Springer-Blatt oder eher in seinem digitalen Pendant war heute morgen zu lesen:

Chaos statt Ordnung – Das große Übel der Gruppenchats bei WhatsApp (leider WELTplus, daher nicht für jeden erreichbar) — Ich gebe das also als Grundlage im Folgenden kurz wieder. Weiterlesen

Lehrer und iPad Pro – Über 3 Brücken musst du gehn…

Schulkontext. Drei Brücken sind es, die man als Lehrer beim Digitalisieren insbesondere benötigt. Diese „Brücken“ sind – unterstellt man, dass Digitale Bildung zuvorderst von der Mitarbeit des Lehrerkollegiums abhängig ist – die Flaschenhälse der digitalen Infrastruktur in Schulen. Weiterlesen

Workflow Tafelbild

Lehrer und iPad Pro – Workflow durchsuchbares, handgeschriebenes Tafelbild

Ein Tafelbild ist etwas Wichtiges und, so kann man sagen, wohl die Essenz der Arbeit an einer Unterrichtsstunde. Klar, man macht sich Gedanken über Scharnierstellen, Methoden, didaktische Aufbereitung bzw. Reduktion etc. Dennoch: Im Tafelbild bleibt häufig die Ergebnissicherung hängen, die so extrem wichtig für die Schüler ist.

Nun kann man das alles am Rechner tippen und es anschließend in ein PDF umwandeln. Ganz gleich wie man es macht, Spotlight (die Mac-Suchfunktion) findet das Tafelbild im Nu. Super!

Auf der anderen Seite fällt es mir leider schwer, sofort die richtige Software für mein Tafelbild zu finden. Meistens male ich es mir zuvor auf, kritzele auf ein oder zwei Zetteln herum bis schließlich ein Produkt herauskommt, mit welchem ich wirklich zufrieden bin. Diese Krankheit heißt übrigens Perfektionismus, ist ein Time-Killer und im Unterricht kommt nachher sowieso alles anders.

Aber mein Substitut lautet nun: Ich schreibe alles gleich auf mein iPad Pro, damit ich herumkritzeln und löschen kann, so viel ich will. Kein Blatt muss dran glauben und kein Baum muss deshalb sterben (naja, abgesehen vom energetischen und Rohstoff-Aufwand bei der Produktion und dem Betreiben meines iPads). Am Ende habe ich eine handschriftliche, voll durchsuchbare Notiz, als wäre es mit dem Computer getippt. Ich kann das nun entweder so beamen und den Schülern anschließend als Link zur Verfügung stellen, ich kann es in der Stunde entwickeln und es ebenso zur Verfügung stellen. Ich kann die Durchsuchbarkeit lediglich für mich und meinen Arbeitsablauf nutzen. Es liegt bei mir.

Wie es funktioniert, steht im anliegenden PDF. Das PDF selbst ist genau auf diesem Weg entstanden und wenn man es sich auf einen Mac lädt, dann müsste der Mac das Tafelbild über Spotlight umgehend finden.

Apps: GoodNotes 4, Google Drive, Safari.

Sehr gute App-Besprechungen für Notizen-Apps finden sich auf Tom Solids Hompage. Dort ist ein Vergleich aller Notizen-Apps in tabellarischer Form sowie Links zu seinen YouTube-Videos zu finden.

Digitale Bildung.pdf

Regeln

Lehrer und iPad Pro – 3 geklaute Regeln

Die KMK bringt eine Broschüre heraus. Koalitionspapiere beinhalten großzügige Mittelzuweisungen für die Digitalisierung in der Bildung, der Bund möchte vorantreiben, die Länder machen Druck und allerorten wird Glasfaser in die Erde gelegt.

In diesem Umfeld möchte ich erneut prüfen, ob man im Unterrichtsraum an der Schule digital erfolgreich arbeiten kann. Nach bisherigen Erfahrungen mit allerlei Technik und den Endgeräten MacBook Pro, MacBook Air, iPhone und iPad mini möchte ich nun einen neuen Anlauf nehmen, denn ich mutmaße, dass mit dem iPad Pro ein Endgerät herausgekommen ist, welches, gepaart mit der nun zunehmend gelegten digitalen Infrastruktur ein mächtiges Werkzeug darstellt, welches dem ganz normalen Lehrer erlauben könnte, mit weniger Papier, anders verbrachter Zeit und mit Effizienzgewinnen (denn sonst ergibt es echt keinen Sinn!) seine Arbeitsabläufe zu gestalten. Ich probiere das jetzt mal aus. Wie fange ich also an? Weiterlesen

iPad Pro 10.5

Lehrer und iPad Pro – Ein Selbstversuch

Kürzlich habe ich mir ein iPad Pro in der 10,5 Zoll Variante zugelegt. Nach einem Hands-on mit dem iPad Pro 12,9 Zoll und einem wunderbaren Schreibgefühl auf dem zugehörigen Apple Smart Keyboard, wollte ich einen Versuch mit dem Gerät starten.

Und nun liegt hier o.g. iPad Pro, ein Apple Pencil, ein Smart Keyboard und eine Hülle zum verstauen all der Dinge. Ein teurer Selbstversuch beginnt. Weiterlesen

Digitale Transformation beruflicher Schulen

Vergangene Woche fiel mir ein Artikel von Prof. Dr. Karl Wilbers vor die Füße. Dieser trug den Titel „Digitale Transformation beruflicher Schulen: Gestaltungsbereiche, Transformationskonzepte und Leitfragen“ und wurde in der VLW-Zeitschrift „Wirtschaft und Erziehung“ veröffentlicht. Vermutlich kann die aktuelle Ausgabe mit dem Artikel bald online abgerufen werden.

Insgesamt fällt mir der Beitrag Wilbers‘ sehr positiv auf, was nicht zuletzt daran liegt, dass er eine umfassende Bestandsaufnahme und Strukturierung des komplexen Gebiets der Digitalisierung an Schulen durchaus gelungen durchführt. Nicht zuletzt ist das Thema auch in meinem Umfeld hochaktuell.

Doch ein zentrales Bild, welches er auf S. 5 einführt und aufgrund dessen er eine Vor- und Nachrangigkeit von Maßnahmen ableitet, macht mich stutzig.

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